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Arsen aus Trinkwasser entfernen
Seit Juni 2002 gilt der EU-Grenzwert
von nur 10 Mikrogramm Arsen pro Liter Trinkwasser. Dieser Wert wird
in manchen Gegenden Süddeutschlands,
als auch z.B. in Südtirol oftmals um ein Vielfaches überschritten.
Unser Unternehmen bietet für kommunale und private
Kunden einfache Lösungen an, diesen Arsengrenzwert nicht nur einzuhalten,
sondern deutlich zu unterschreiten, um die
Dauerbelastung
für
Mensch und Tier zu vermeiden.
Die Vorteile:
- körniges, ungiftiges
Adsorbermaterial
- kein Zusatz von Chemikalien
- geschmacksneutral
- Arsen-Entfernung unter EU-Grenzwert
- einfaches und wartungsarmes Verfahren
- effizient durch
lange Standzeiten
Weitere Vorteile der ATC-Lösung:
- Filterbehälter in jeder Größe und für jede Durchsatzleistung erhältlich
- auf jeden Kunden abgestimmte Anlagentechnik
- Aufstellung, Inbetriebnahme, Kontrollanalysen und Entsorgung des
mit Arsen beladenen Filtermaterials aus einer Hand - durch ATC
und seine Partnerunternehmen
Projekte in Südtirol:
- Arsenfilter Pilotprojekt 2003 in Außersulden
- Kommunale Trinkwasserversorgung
der Gemeinde Tirol (Muthöfe) 2005 in Kooperation
mit der Firma Hofer (San Christina)
- Kombiniertes Verfahren zur Arsen- und Uranentfernung für die
Trinkwasserversorgung des Trushofs (Stifts) Anfang 2006
- Weitere Anlagen zur Arsenentfernung in Südtirol (Schnalstal,
Region Klausen, Region Sulden)
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Aktuelles
Uran-Entfernung
aus Trinkwasser:
Patent
(10 2004 022 705) am 24.01.2012 erteilt
Neue Trinkwasser-verordnung
ab 1. Nov. 2011 (TrinkwV 2011) in Kraft: Uran-Grenzwert 10 Mikrogramm
pro Liter
Konzipierung
und Planung von Anlagen zur Arsen- und Uran-Entfernung aus Grund- und Trinkwasser
mit
AquaPurex® Filtern
Gesicherte
Verfahren zur Entsorgung verschied. bei der Uranentfernung eingesetzter
Filtermaterialien in Übereinstimmung mit der aktuellen Gesetzgebung
(StrlSchV, DepV, KrW-/AbfG); seit Dezember 2009 eigene Regenerationsanlage
zur Wiederverwertung Uran-beladener Ionenaustauscher |
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